La Noche Oscura (1989) | Die Dunkle Nacht. Film über das Leben des hl. Johannes von Kreuz (Video 1:28:47)

La Noche Oscura: San Juan de la Cruz
(Spanisch, mit tschechischen Untertiteln)

En diciembre de 1577, Fray Juan de la Cruz (Juan Diego), rebelde del carmelo tradicional, los „calzados“, es sometido, durante meses y meses, a la obediencia carcelaria de los que hasta hora han sido hermanos de religión, cuando él aún se llamaba Juan de Santo Matía.

Juan ha conocido en Medina del Campo a Teresa de Jesús y se ha unido a su reforma. Durante aquellos meses de encierro, el ahora nombrado Juan de la Cruz escribe „La noche oscura“, una de las obras cumbres de la poesía española.

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Jesus Christus existierte im wirklichen Leben. Papst Benedikt em. schreibt einem Atheisten (Video 1:50 min)

Wieder einmal hat Papst Benedikt XVI. em. zu Papier und Schreibstift gegriffen. In einem elfseitigen Brief an den Atheisten Piergiorgio Odifreddi verteidigt Joseph Ratzinger Jesus als historische Figur und erklärt, dass der Jesus des Evangeliums im wirklichen Leben existierte.
Quelle: youtube

Therese von Lisieux: Ascenseur pour le Ciel [Aufzug zum Himmel] (Video 22:03)

Quelle: youtube.com

 

Therese von Lisieux (Artikel)

Therese of Lisieux Article

Thérèse de Lisieux oder Theresia vom Kinde Jesus und vom Heiligsten Antlitz (* 2. Januar 1873 in Alençon, Frankreich; † 30. September 1897 in Lisieux, Frankreich) war eine Karmelitin, die 1925 heiliggesprochen und zwei Jahre später zur Patronin der Weltmission erklärt wurde. Seit 1944 ist sie außerdem eine der Patroninnen Frankreichs und sie wurde durch Papst Johannes Paul II. 1997 zur Kirchenlehrerin ernannt.

Biografie

Die Hl. Theresia von Lisieux OCD wurde am 2. Januar 1873 als Thérèse Martin in Alençon (Normandie, Frankreich) geboren. Sie war die Tochter von Zélie und Louis Martin und das Jüngste von neun Kindern, vier starben im Kindesalter. Vater und Mutter hatten sich in ihrer Jugend zu einem Ordensleben hingezogen gefühlt. Frau Zélie Martin leitete später 24 Jahre lang ein Unternehmen der Fabrikation von Alençonspitzen, Louis Martin widmete sich nach der Hochzeit ihrem Geschäft und gab seinen Beruf als Juwelier auf.

Die hl. Therese trat, nach einer ungewöhnlich frommen Kindheit, 1888 bereits mit 15 Jahren in den Karmel von Lisieux ein. Anlässlich einer Rompilgerfahrt hat sie die Sondererlaubnis von Papst Leo XIII. zu erwirken versucht, der aber die letzte Entscheidung in der Zuständigkeit des Bischofs beließ. Dieser stimmte dem frühen Beitritt schließlich zu. Das klösterliche Leben verlief eher unauffällig, wiewohl Therese von ihrer Oberin zu besonderen Aufgaben herangezogen wurde, etwa in der Betreuung der Novizinnen. Zeitweilig war ihre leibliche Schwester zugleich ihre Oberin, bis die aristokratische frühere Oberin wieder die Leitung des Karmel übernahm. Im Auftrag beider fertigte sie mehrere Manuskripte über ihren geistlichen Weg an, die von ihren Schwestern nach ihrem frühen Tod redigiert herausgegeben wurde.

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Philomene Steiger zu Edith Stein: „Sie sind keine Atheistin. … Sie sind eine Sucherin.“

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Edith Stein / Hl. Teresia Benedicta vom Kreuz (* 12. Oktober 1891 in Breslau; † 9. August 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau). Foto: http://www.edith-stein-archiv.de/

Aus dem Gespräch mit Frau Steiger über Edith Stein am 30.6.1984 (Tonbandmitschnitt):

„Und sie ist jeden Samstag, jeden Sabbat mit der Mutter in die Synagoge. Aber sie hat gesagt zu mir, sie hätte gar keine Beziehungen mehr gehabt zu ihrer jüdischen Religion, weil sie in das Fahrwasser von dem Professor Stern so lebendig hereingekommen ist, und sie sich auch mit niemand mehr darüber unterhalten habe, sondern sie ist dann einfach in dem Fahrwasser gewesen. Und sie (Edith) hat gesagt: ‚Fräulein Steiger, ich bin Atheistin.‘ Das hat sie gerade so herausgesagt. Dann habe ich gesagt: ‚Nein, das sind Sie nicht, Fräulein Dr. Stein, das muß ich Ihnen jetzt sagen. Ich bin wohl fünf Jahre jünger als Sie, aber Sie sind keine Atheistin.‘ – ‚Aber was glauben Sie denn sonst?‘ – Da habe ich (Frl. Steiger) gesagt: ‚Sie sind eine Sucherin. Sie haben mir jetzt ein paar Fragen gestellt, woraus ich entnommen habe, daß bei Ihnen das tiefer geht. Ich habe Ihnen gesprochen vom Geist Gottes im Alten Testament – Sie haben ja Ihre Thora – vom Geist Gottes im Alten Testament. Und dieser Geist Gottes wirkt in den Menschen drin auf je andere Weise wieder. Und das ist die Seinsbezogenheit. Und das bewirkt, wir sagen der Heilige Geist.‘ Und habe ihr das dann erklärt, was wir glauben von der heiligen Dreifaltigkeit. Und daß dieser Jesus gekommen ist, um uns vom Vater zu berichten. Daß wir eigentlich erst durch Jesus den Messias erfahren haben, was es überhaupt um den Bezirk Gottes geht: um die Dreifaltigkeit, Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Und im Alten Testament, wenn man den Exodus liest oder wenn man Deuteronomium (liest), dann kommen so viele Aspekte, wo der Heilige Geist ist oder der Geist Gottes gewirkt hat in den Menschen drin. Und die Propheten, habe ich gesagt, glauben Sie nur, Frl. Dr. Stein, die Propheten waren vom Geist Gottes erfüllt und haben die Offenbarung den Menschen dargeboten, wie sie es vom Geist Gott eingegeben bekommen haben, z.B. Elias. … Und dann habe ich ihr erzählt von Elias.

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20. Juli: Hl. Prophet Elija, Führer und Vater unseres Ordens (Hochfest)

Prophet Elijah - Novgorod 1560

Heiliger Prophet Elias. Russische Ikone aus dem Jahr 1560, aus der Ikonostase der Kirche Mariä Geburt im Nowgoroder Kloster des hl. Antonius. Bild: http://terijoki.spb.ru/orthodox/orth_calendar.php?item=ilya

Das Leben des heiligen Propheten Elias

Der Heilige Prophet Elias, dessen Fest wir am 20. Juli feiern, stammte der Überlieferung nach aus dem Stamme Levi. Sein Name bedeutet übersetzt: „Der Herr ist mein Gott.“ Er lebte zu einer Zeit, als das jüdische Volk sich zu einem großen Teil vom wahren Gott abgewandt hatte und sich dem Götzendienst zugewandt hatte. Er stammte aus Thesbe in Galaad, deshalb wurde er auch Elias, der Thesbiter, genannt.

Von Kindheit an war der heilige Prophet erfüllt mit feurigem Eifer für Gott: er hielt alle Bestimmungen des Gesetzes des Mose und stand unentwegt vor Gott in leidenschaftsloser Jungfräulichkeit, ständigem Fasten und glühendem Gebet. So wurde seine Seele, durch die Gnade Gottes, wie Feuer; er ist deshalb der Archetyp des wahren Mönches geworden.

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16. Juli: Gedächtnis der allerseligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel

Prozession Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel in Haifa

Traditionelle Prozession Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel im April 2012 in Haifa (Israel) mit Seiner Seligkeit Msgr. Fouad Twal, Lateinischer Patriarch von Jerusalem. Foto: de.lpj.org

Als am heiligen Pfingstfeste die Apostel vom Heiligen Geiste erfüllt, in verschiedenen Sprachen redeten und unter Anrufung des heiligsten Namens Jesu viele Wunder wirkten, da erkannten, so wird berichtet, auch sehr viele Männer, die den Spuren der heiligen Propheten Elias und Eliseus gefolgt und durch die Predigt des heiligen Johannes des Täufers auf die Ankunft Christi vorbereitet waren, die Wahrheit und nahmen sofort den Glauben und die frohe Botschaft an; sie begannen nun, die heiligste Jungfrau, mit der sie reden und in beglückender Weise zusammensein konnten, mit solcher Innigkeit zu verehren, daß sie zuerst an der Stelle des Berges Karmel, wo Elias einst die aufsteigende Wolke, das leuchtende Vorbild der heiligen Jungfrau, geschaut hatte, dieser reinsten Jungfrau eine Kapelle erbauten. …

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