Karmelitische Spiritualität. Vortrag von P. Mag. Werner Schmid (Video 33:43)

Karmelitische Spiritualität. Vortrag von P. Mag. Werner Schmid

Pater Werner Schmid von der Priestergemeinschaft St. Josef in Niederösterreich stellt im Karmel Kloster Mayerling das Leben der Kirchenlehrerin Theresia von Avila und Theresia von Lisieux vor.

Produktion von CJM-Media

Quelle: gloria.tv

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Der Unterschied zwischen Meditation und Kontemplation (Video 4:03)

Pater John Bartunek und Dan Burke sprechen über den Unterschied zwischen Meditation (Betrachtung) und Kontemplation (Beschauung)

Gefunden auf: ocarm.org

Mystische Prophezeiung der hl. Theresia von Avila über das Fortbestehen des Karmel-Ordens

Ehrwürdige Dienerin Gottes Barbara Weigand (1845 – 1943)

Im Juli 1899 empfing die ehrwürdige Dienerin Gottes, die Jungfrau und Seherin Barbara Weigand von Schippach, in Mainz im Rahmen einer Offenbarung die prophetische Verheißung, dass der Karmel-Orden bestehen werde, solange die Kirche besteht.* Wörtlich sagte ihr die heilige Theresia von Jesus (von Ávila):

denn mein Orden wird fortbestehen, solange die Kirche besteht, wie er ja auch der älteste ist in der Kirche, obwohl die ganze Welt am allerersten diese beschaulichen Orden verderben möchte. Aber sie sind auch bestimmt, durch ihr Gebet und durch ihren innigen Verkehr mit dem Herrn den Zorn Gottes zu entwaffnen.

Zum besseren Verständnis dieser Worte sei der Gesamttext der Offenbarung jenes Tages angeführt.

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* Nachtrag, 13.06.2013:
In dieser Privatoffenbarung wird im Grunde nur an die Verheißung erinnert, die schon der hl. Petrus Thomas (1305 – 1366) im Jahre 1321 von der Gottesmutter empfangen hat: dass der Karmelorden dazu bestimmt sei, bis ans Ende der Welt zu bestehen (hier).

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303 Dritter Freitag im Juli 1899

„Gehet hinweg über all eure Fehler und höret Meine Stimme. Tag und Nacht soll Mein Lob erklingen in eurem Herzen, in euren Handlungen, in all euren Worten und Werken.“

Lied: Selig sind, die arm im Geiste …

Barbara: „Ich bete Dich an, o mein Jesus, aus dem Abgrund meines Nichts. Ich vereinige mich mit allen heiligen Seelen, besonders Deinen Kindern in den beschaulichen Klöstern der heiligen Theresia und den Anbeterinnen hier und in der ganzen Welt, besonders meiner Schwester in A., und all den frommen Ordensleuten und Priestern, die heute leben, sowie mit allen frommen Christen auf Erden, wenn sie ihre Arbeit heiligen und Dir zuliebe verrichten, so vereinigt will ich diese Stunde zubringen zu Deiner Ehre und Verherrlichung, weil Du willst, daß ich mich losreiße. Du entreißest mir die Kräfte, daß ich an Arbeit nicht mehr denken kann. So nimm hin meine Seele mit all ihren Kräften, meinen Leib mit seinen fünf Sinnen, mein Herz mit all seinen Neigungen, und in Deine Hände, o Herr, empfehle ich meinen Geist.

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